Von örtlichen Gefahren ausgehen
Hochwasser, Feuer, Sturm, Erdbeben und lange Ausfälle erfordern unterschiedliche Maßnahmen. Prüfen Sie Behördenhinweise, Gefahrenkarten, Warnungen, Wege und Schutzorte.
Einen kurzen Haushaltsplan schreiben
Bestimmen Sie einen Kontakt außerhalb des Gebiets, zwei Treffpunkte und eine Alternative bei Ausfall von Telefon oder Verkehr. Beziehen Sie Medikamente, Mobilität, Kinder, Tiere und Sprachen ein.
Ein zugängliches Notfallset pflegen
Passen Sie Wasser, haltbare Nahrung, Radio, Licht, Batterien, Erste Hilfe, verordnete Medikamente, Kleidung, Ladegerät und geschützte Dokumentkopien an örtliche Empfehlungen an.
Ruhig üben
Eine kurze Übung zeigt zu schwere Taschen, fehlende Schlüssel, unzugängliche Wege oder unklare Hinweise. Im Ereignisfall gelten die aktuellen behördlichen Anweisungen.
Vorsorge in 6 Schritten
- 1
Gefahren prüfen
Amtliche Karten, Warnungen und Hinweise nutzen.
- 2
Kontakte wählen
Einen externen Kontakt und zwei Treffpunkte festlegen.
- 3
Bedürfnisse einplanen
Gesundheit, Behinderung, Kinder, Tiere und Verkehr beachten.
- 4
Set zusammenstellen
Nur nützliche, bekannte und tragbare Dinge aufnehmen.
- 5
Plan testen
Kurz üben und Hindernisse beheben.
- 6
Jährlich prüfen
Wasser, Nahrung, Batterien, Dokumente und Kontakte erneuern.
Häufige Fehler
- Fremde Listen ungeprüft übernehmen.
- Das Set unzugänglich lagern.
- Medikamente oder Hilfsmittel vergessen.
- Verbrennungsgeräte in schlecht belüfteten Räumen nutzen.
- Den Plan erst in der Krise erklären.
Häufige Fragen
Muss das Set genau 72 Stunden reichen?
Richten Sie sich nach örtlichen Empfehlungen; Dauer und Mengen hängen von Ort und Haushalt ab.
Wie wird eine behinderte Person einbezogen?
Planen Sie gemeinsam Geräte, Energie, Medikamente, Kommunikation, Unterstützung und Transport.
Ersetzt das Set behördliche Hinweise?
Nein. Es unterstützt die Vorsorge, ersetzt aber keine Evakuierungs- oder Schutzanweisung.
Offizielle Quellen
Prüfen Sie Datum und Bedingungen stets bei der offiziellen Quelle.